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Repeat: „Ich bin es wert!“

Im letzten Artikel ging es darum, dass wir ganz aktiv mitbestimmen können, wie es uns geht. Indem wir Denkmuster aufdecken und immer wieder mit positiven Affirmationen arbeiten. Doch was, wenn die Muster zwar aufgedeckt sind, es aber dann an der Umsetzung hapert, es dir auch gut gehen zu lassen?

Gönn dir – und zwar so viel du willst

Wie ich das meine? Genauso wie es da steht. Lass es zu, dass du dir Gutes tust! Du unterrichtest Yoga? Bist Lehrer? Oder Coach? Muddi oder Abteilungsleiter? Krankenschwester oder Kindergärtnerin? Alles auf seine Weise zehrend. Du bist immer voll da? Gibst immer 100 Prozent? Fein. Du bist eine Bereicherung für dein Umfeld, deine Familie und deine Freunde. Lass es zu, dass es Zeiten gibt, in denen du für dich sorgst. Das erfordert für viele ein bisschen Übung, weil man das vielleicht gar nicht kennt oder einfach nicht gelernt hat.

Oder weil du dauernd ein schlechtes Gewissen hast? Dem solltest du nachspüren. Ich kenne das gut und habe viele Menschen um mich herum, auf die das ebenfalls zutrifft. Ruhig bleiben, du bist kein Einzelfall. Wir sind uns alle in vielen Dingen ziemlich ähnlich. Aber warum ist das so, warum fühlst du dich schlecht? Warum hast du ein schlechtes Gewissen, wenn du dir was Gutes tust? Weil andere das kommentieren? Dann leg dir feine Sätze zurecht, die du in solchen Momenten zum Besten gibst. Finde heraus, woher dein schlechtes Gewissen rührt.

Und mach dir klar, dass du es wert bist. Jeden einzelnen Tag. Du hast es verdient, du darfst dich entspannen, du darfst ruhig bleiben, wenn andere die Nerven verlieren. Du darfst genießen. In Urlaub fahren. Du darfst glücklich sein im Leben.

Selbstfürsorge – Fang heute damit an!

Eine wichtige Sache: Fang nicht erst mit Fürsorge an, wenn du krank bist. Fang nicht erst an, dich für dich selbst zu interessieren, wenn du am Boden bist. Du kannst Selbstfürsorge in deinen Alltag, dein gesamtes Leben integrieren. Gerade dann, wenn viel los ist. Nimm dir dann doppelt so viel Zeit für dich. Buche eine Massage, gönn dir eine extra lange Yogaklasse, buch einen Tisch in einem feinen Restaurant, besuche einen Spa.

Die meisten Menschen um dich herum machen das aber auch nicht, sondern sind dauernd aktiv? Deine Eltern haben ihr ganzes Leben lang gearbeitet und sind nie zwischendurch zur Massage oder in den Spa und haben auch überlebt? Mag sein, andere Generation. Und vollkommen egal. Vielleicht hat dein Umfeld noch nicht gemerkt, dass es ein bisschen Selbstfürsorge braucht oder redet einfach nicht drüber. Es sollte dich auf jeden Fall nicht davon abbringen. Bleib bei dir selbst!

Fang am besten gleich heute damit an. Wenn es dir schwer fällt überhaupt etwas zu finden, was du machen könntest, dann setz dich in Ruhe mit Stift und Papier hin und lass die Gedanken kreisen. Ich bin sicher dir fällt was ein. Und dann: genieße, lade auf, komm in ein positives Körpergefühl!

#istallaboutyou

„Das Leben ist zu kurz, um kein Yoga zu machen!“ Simone liebt Yoga, Schreiben, das Meer, die Sonne und ist auf der Suche nach einem happy, healthy Lifestyle. Wenn sie nicht gerade nachdenkt, haut sie in die Tasten oder ist auf der Matte zu finden!
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"Das Leben ist zu kurz, um kein Yoga zu machen!" Simone liebt Yoga, Schreiben, das Meer, die Sonne und ist auf der Suche nach einem happy, healthy Lifestyle. Wenn sie nicht gerade nachdenkt, haut sie in die Tasten oder ist auf der Matte zu finden!

2 Kommentare

  1. Bine sagt

    Wie wundervoll! Danke für diesen großartigen Artikel, fürs Erinnern. Ich mache gerade Urlaubsvertretung und mein Arbeitstag hat zur Zeit 11 Stunden, da kommt dein post für mich genau richtig.
    Alles Liebe ❤ Bine

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