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Raus mit der schlechten Energie – her mit dem Smudge!

Schlechte Energie im Haus? Gerade irgendwo neu eingezogen und alles fühlt sich muffig an? Zu oft gestritten und jetzt schwirrt noch was in der Luft herum? Glasklar, es darf geräuchert werden. Am Anfang fragen sich viele, was räuchert man denn eigentlich? Wo, in welchem Raum und was gibt es zu beachten? Darum kommt hier ein kleiner Räucherguide.

Wie und womit kann ich räuchern?

Geräuchert wird schon seit hunderten von Jahren und es geht darum alte Energien mit Rauch nach draußen zu befördern und so Platz für neue Energien zu schaffen. Beim Räuchern entsteht, wer hätte das gedacht, Rauch. Das ist etwas anderes als eine Duftlampe (die man eh nicht verwenden sollte) oder ein Diffuser. Der Rauch breitet sich komplett im Raum aus und geht bis in die Ecken. Nach diesem Prozess wird gelüftet, um den Rauch und die alten Energie nach draußen zu bringen. Der Rauch nimmt quasi die Energie mit.

Du kannst mit Kohle, Smudge Sticks oder Palo Santo räuchern. Die meisten Smudge Sticks sind Salbeismudges. Salbei ist für seine klärende Wirkung bekannt und fegt einmal alles raus, was du nicht mehr brauchst. Palo Santo, das sind die kleinen Holzsticks, kommt ursprünglich aus Mittelamerika, wirkt erdend und schenkt Gelassenheit. Dem Holz wird nachgesagt, dass es gute Energie anzieht. Die Ernte des Palo Santo ist durch die Regierungen streng reguliert, da der Baum unter Naturschutz steht. Für die Räucherscheite darf nur bereits abgestorbenes Holz verwendet werden. Das wird jedoch vermehrt zu einem Problem, daher achte bitte darauf, dass es sich bei der Produktion um nachhaltige Wildsammlung handelt. Weihrauch, kennen die meisten noch aus der Kirche, soll dabei helfen, dass wir uns mit dem Höheren Selbst verbinden und öffnet unseren Geist für die Meditation.

Wenn du dich für eines der Räuchermittel entschieden hast, besorge dir eine feuerfeste Unterlage. Egal ob Smudge-Stick oder Palo Santo-Holz: Du zündest das Ende an, bis das Holz oder der Smudge glüht. Dann löscht du die Flamme wieder, sodass es anfängt zu rauchen. Danach bewegst du dich mit kreisenden Bewegungen durch den Raum und verteilst den Rauch. Wenn du in einer Yogaklasse räucherst, kannst du zum Beispiel von einer Ecke zur anderen laufen.

Was gibt es beim Räuchern zu beachten?

  • Achte darauf, dass du den Stick gut ausdrückst.
  • Wichtiges Detail, wenn du einen Feuermelder im Raum hast: Diesen bitte einmal ausstellen, der könnte nämlich bei so viel Rauch losgehen.
  • Bitte nicht räuchern, wo Tiere oder kleine Kinder sind.
  • Nach dem Räuchern auf jeden Fall gut durch lüften.

Viel Freude beim Räuchern, Lüften und schlechte Vibes vertreiben!

Deine,
Simone

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Yoga, ätherische Öle, Meditation und meine spirituelle Praxis helfen mir jeden Tag dabei die beste Version meiner Selbst zu sein. Ich möchte dich dazu inspirieren, dein Leben auf den Kopf zu stellen und dich frei zu fühlen.

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