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KOLUMNE: Es ist genug für alle da!

Schönen guten Morgen, ich habe gute Nachrichten: There is plenty for everyone of us. Für jeden von uns gibt es genug. Genug Liebe, genug Freunde, Yoga, Männer, Lachen, Geld – alles! Wir dürfen also von Herzen miteinander teilen uns unterstützen und andere in den Himmel hoch heben, wir gehen dabei nicht verloren.

Im Yoga geht es, auch wenn wir das vielleicht manchmal vergessen, nicht um die eine, die finale Instagram-Pose, sondern vor allem auch um die Gemeinschaft. Zu spüren, wie eine Gruppe zusammenwächst, man füreinander da ist, sich unterstützt, von anderen lernt – das Prinzip der Kula ist wundervoll. Egal ob bei meinem eigenen Training oder in der Meditationsweiterbildung: Ich habe es geliebt, das Wir-Gefühl in der Gruppe zu spüren, neue Menschen kennenzulernen und zusammen zu wachsen. Yoga ist da, um Menschen zu verbinden, um uns zu zeigen, dass wir uns öffnen dürfen und dass wir von anderen angenommen werden, so wie wir sind.

Wir sprechen in den Yogastunden viel von Unterstützung, füreinander da sein und doch dürfte der Zusammenhalt unter Schülern, Lehrern und Studios ein bisschen mehr sein. Oder nicht? Sollten wir nicht mehr miteinander teilen, was uns selbst geholfen hat? Andere an dem, was gut ist teilhaben lassen? Wenn ich höre, dass Schüler in Yogastudios einfach nur die Matte nebeneinander „auswerfen“ und kein nettes Wort füreinander übrig haben, dann läuft es mir kalt den Rücken runter.

„Wenn du Sisterhood wirklich leben willst, dann unterstütze andere von Herzen.“

Dasselbe gilt für Lehrer. Ja, wir alle wollen, dass Menschen in unsere Klassen kommen. Aber auch hier gilt: Es ist genug für alle da. Jeder findet seinen Lehrer und damit etwas Individuelles, was zu ihm passt. Neulich fragte mich eine Bekannte, die in der Nähe eines Studios ein Ladengeschäft hat, nach einer guten Lehrerin. Natürlich freue ich mich, wenn Sie mir zu mir kommen würde, aber einfacher ist es doch für sie nach der Arbeit direkt beim Studio um die Ecke, dass einer tollen Lehrerin gehört, zu praktizieren. Es geht nicht um uns. Es geht, wenn du Yoga unterrichtest, immer um deine Schüler. Nur um deine Schüler. Es geht darum herauszufinden, was jeder einzelne braucht.

Es gibt Menschen, die geben ihr Herz, die neiden kaum und die stellen sich lieber zurück und andere in die erste Reihe. Diese Menschen haben keine Angst, dass für sie selbst nicht genug da wäre. Sie erkennen andere an und wissen, dass jeder (ausnahmslos jeder!) einen Unterstützer, einen starken Fürsprecher braucht. Wir brauchen einander und wir leben bereits in einer Welt, in der unser Ego sich immer mehr aufbläst und jeder für sich selbst sein Ding macht. Wie schön ist es da, wenn Yogalehrer und die, die ein Yogabusiness betreiben mit leuchtendem Herzen vorangehen und andere inspirieren dasselbe zu tun?

Schenke diese Woche deine Aufmerksamkeit einer anderen Person. Unterstütze sie, supporte ohne zurückzufordern und fühle dann in dein Herz, wie es sich anfühlt? Was macht es mit dir, wenn du andere wachsen lässt? Ich freue mich, wenn du deine Erfahrungen dazu hier oder auf Instagram teilen magst.

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Yoga, ätherische Öle, Meditation und meine spirituelle Praxis helfen mir jeden Tag dabei die beste Version meiner Selbst zu sein. Ich möchte dich dazu inspirieren, dein Leben auf den Kopf zu stellen und dich frei zu fühlen.

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